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Ole Plambeck: Vollgas gegen weiße und graue Flecken!

Ole-Christopher Plambeck, finanzpolitischer Sprecher

Original-Rede aus dem Schleswig-Holsteinischen Landtag

Schleswig-Holstein ist beim Thema Breitband, insbesondere bei der Technologie
Glasfaser Spitzenreiter! Das haben wir vor allem der sehr guten Zusammenarbeit von
Land, Kreisen und Kommunen zu verdanken. Jamaika setzt hier die richtigen
Schwerpunkte und mit unserem Breitband-Minister wird das Thema richtig stark
vorangetrieben.

So hat Herr Minister Buchholz am Freitag den Kreis Segeberg besucht und einen
Förderbescheid von 15 Millionen Euro übergeben. Das ist die bisher höchste
Förderung, um viele unterversorgte Haushalte in 58 Gemeinden in den kommenden
drei Jahren an das schnelle Internet anzuschließen. Damit werden konsequent weiße
Flecken beseitigt, bei denen weniger als 30 Mbit/s zur Verfügung stehen. Und das ist
wichtig. Denn Regionen, in denen keine flächendeckende Versorgung mit Glasfaser
vorhanden ist, werden in Zukunft abgehängt sein. Unsere Leben, sowohl im privaten
als auch im beruflichem, werden immer digitaler, mobiler und vernetzter.

Das haben uns die letzten Monate in der Pandemie mehr als deutlich gezeigt. Man
konnte erkennen, wer von zuhause aus am Unterricht teilnehmen konnte und wer
nicht. Bei wem Homeoffice funktioniert hat und bei wem nicht. Und daraus lässt sich
klar unser Ziel ableiten:

Jeder Haushalt und auch jeder Betrieb muss die Möglichkeit bekommen, mit
Glasfaser versorgt werden zu können.

Aber das Thema Glasfaser ist nicht immer rentabel. Was unter anderem, Gebiete in
manchen Städten, vor allem in Stadt-Rand-Lagen oder im Außenbereich zeigen.

Dort wo eigenwirtschaftlich eine Versorgung nicht stattfinden kann, muss die
Förderpolitik ansetzen und das wird hier umgesetzt, was u.a. die Förderung für den
Kreis Segeberg zeigt. Denn wir gehen bei dem Thema konsequent voran!

Und es geht bereits weiter. Denn es werden nicht nur weiße Flecken unter 30 Mbit/s
beseitigt, sondern auch die grauen Flecken unter 100 Mbit/s beseitigt. Die
Datenmengen, die übertragen werden müssen, werden von Tag zu Tag mehr und für die Qualität der Übertragung braucht es schlichtweg eine starke und sichere
Verbindung. Mit dem Graue-Flecken-Förderprogramm der Bundesregierung wird das
Ziel verfolgt eine gigabitfähige Internetverbindung für alle Haushalte und Betriebe zu
schaffen. Hierbei muss sich vor allem um Gebiete gekümmert werden, wo nicht
bereits der Markt für eine Top-Anbindung gesorgt hat. Das Bundesprogramm wird das
Land richtigerweise mit 20 Millionen Euro Ko-finanzieren, damit wir weiterhin schnell
bei dem Thema unterwegs sind.

Die Beseitigung weißer und grauer Flecken ist auch wieder ein Beispiel, bei dem man
sieht: Jamaika setzt die richtigen Schwerpunkte

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Ole Plambeck: Es kommen große Herausforderungen auf uns zu!

Ole Plambeck
Zur von der Landesregierung beschlossenen Finanzplanung 2021 bis 2030 erklärt der
finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole Plambeck:

„Pandemiebedingt fehlen in den kommenden Haushaltsjahren mehrere hundert
Millionen Euro. Haushaltspolitisch gilt es, diese Lücken zu schließen. Das gelingt nur,
wenn Prioritäten gesetzt werden, was die Landesregierung richtigerweise in Form von
Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Digitalisierung und Klimaschutz macht.
Glücklicherweise entwickeln sich die Steuereinnahmen positiv. Das zeigt, dass es
richtig ist, die Wirtschaft massiv in der Krise zu unterstützen. Nur mit einer starken
Wirtschaft werden wir die haushälterischen Herausforderungen schaffen.“

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CDU diskutierte mit Hans-Joachim Grote und Ole Plambeck über die Zukunft des Kreises Segeberg und der CDU Segeberg

Pressemitteilung der MIT Segeberg und der CDU-Kreistagsfraktion Segeberg.

Foto: (vlnr.)Sönke Siebke (stellvertretender Kreisvorsitzender, Bürgermeister, CDU Landtagskandidat), Hans-Joachim Grote (ehemaliger Landesinnenminister und Oberbürgermeister in Norderstedt), Torsten Kowitz (Vorsitzender CDU Kreistagsfraktion, MIT Kreisvorsitzender), Ole Plambeck (Landtagsabgeordneter und CDU-Kreisvorsitzender).

Stuvenborn / Kreis Segeberg. Auf Einladung der CDU-Kreistagsfraktion und der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Segeberg diskutierten am Sonnabend unter der Moderation des CDU-Fraktionsvorsitzenden Torsten Kowitz der ehemalige Landesinnenminister und ehemalige Norderstedter Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote und der CDU-Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Ole Plambeck mit Amts- und Bürgervorstehern sowie Bürgermeistern und den Landtagskandidaten der CDU über die Zukunft im Kreis Segeberg und der CDU Segeberg. Zu der Frühstücksversammlung wurde in den Landgasthof „Goldener Hahn“ in Stuvenborn eingeladen.

Einhellig waren sich die über 40 CDU-Kommunalpolitiker einig, dass sich der Kreis noch stärker als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Unternehmen weiterentwickeln sollte. So forderte Schmalensees Bürgermeister Sönke Siebke für den Nord-Ostkreis eine bessere Unterstützung bei der gemeindlichen Entwicklung und ein besseres Marketing für die Regionen im Kreis Segeberg. Hans-Joachim Grote bekräftigte dabei seinen Ansatz „Denken in Räumen“, um insbesondere die kleineren Gemeinden zu unterstützen.

Von den Politikern fordert Hans-Joachim Grote für eine erfolgreiche zukünftige Kreisentwicklung unter dem Motto „Wo stehen wir in 10 Jahren“, die Formulierung von klaren Forderungen und Zielen sowie eine konstruktive Zusammenarbeit im Kreis Segeberg.

Den Ball der konstruktiven Zusammenarbeit griff der neue CDU-Kreisvorsitzende Ole Plambeck auf. „Die CDU als Partei müsse sich besser inhaltlich aufstellen und Lösungen für die wirklichen Probleme entwickeln“, so Plambeck. „Die Formulierung solcher Ziele über die Zukunft des Kreises und darüber hinaus werden innerhalb der CDU die neugeschaffenen CDU-Kreisfachausschüsse übernehmen, die derzeit thematisch gebildet werden“, berichtete Ole Plambeck über die Ergebnisse der ersten Kreisvorstandssitzung der CDU Segeberg. „Wir laden alle Mitglieder ein, sich u.a. zu den Themen Wirtschaft, Mobilität, Energiewende, Soziales, Bildung, Digitalisierung oder Kultur miteinzubringen, um inhaltliche Positionen zu entwickeln“, so der neue CDU-Kreisvorsitzende. Es geht zudem darum, die Arbeit unserer Kommunalpolitiker und auch unserer Abgeordneten im Sinne unserer Heimat zu unterstützen“, so Plambeck.

„Die gute Teilnahme an dieser Versammlung zeigt die Notwendigkeit aus der Corona-Lethargie herauszukommen. Gemeinsam werden wir als Kreistagsfraktion die gute Zusammenarbeit vor Ort weiterhin pflegen, um den Kreis bestmöglich weiterzuentwickeln“, zog Torsten Kowitz als Fazit aus der Veranstaltung.

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