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Ole-Christopher Plambeck: Glasfaser und Mobilfunk wird flächendeckend zum Erfolg!

Zum Interview von Ole Plambeck MdL mit Stadtmagazin TV. Hier….

Ole-Christopher Plambeck MdL

Breitbandversorgung, vor allem Glasfaser und Mobilfunk, ist heute genauso wichtig wie die Versorgung mit Wärme, Wasser oder Strom.

Regionen, in denen keine flächendeckende Versorgung mit Glasfaser oder mit Mobilfunk stattfindet, werden in Zukunft in Bedeutungslosigkeit verfallen. Denn sie werden abgehängt sein. Unsere Leben, sowohl im Privaten als auch im Beruflichem, werden immer digitaler, mobiler und vernetzter.

Das haben uns die letzten Monate in der Pandemie mehr als deutlich gezeigt. Man konnte erkennen, wer von Zuhause aus am Unterricht teilnehmen konnte und wer nicht. Bei wem Homeoffice funktioniert hat und bei wem nicht. Und daraus lässt sich klar unser Ziel ableiten:

Jeder Haushalt und damit meine ich auch jeden Haushalt, muss die Möglichkeit bekommen, mit Glasfaser versorgt werden zu können. Der Bericht zeigt, dass wir nach wie vor einen Spitzenplatz in Deutschland bei dem Thema einnehmen. Bei uns sind bisher 23.700 km Glasfaser verlegt worden. 19.200 km sind konkret in der Planung. Bis Ende 2022 werden 62 Prozent der Hausadressen einen Glasfaseranschluss erhalten können. Wobei 724 Gemeinden den Ausbau abgeschlossen haben und in 124 Gemeinden der Ausbau konkret erfolgt.

Der ländliche Raum ist sehr stark in diesem Bereich und teilweise besser als manch städtischer Bereich. Das liegt vor allem an den Kommunalpolitikern und den Akteuren vor Ort, die viele Tage von Tür zu Tür gelaufen sind, um für Glasfaser zu werben. Dafür ist auch ein großer Dank an die Verantwortlichen vor Ort auszusprechen. Vielen Dank.

Echte Wehmutstropfen, vor allem in den Städten sind manche Telekommunikationsunternehmen, welche leider nur schleppend bereit sind, ganze Häuserzeilen besser auszustatten. Das muss besser werden. Denn es ist klar, dass wir das Thema ohne privatwirtschaftliches Engagement gar nicht flächendeckend hinbekommen können. Es geht nur gemeinsam mit Telekommunikationsunternehmen, Stadtwerke, Kommunen, Land und Bund.

Aber das Thema Glasfaser ist nicht immer rentabel. Was unter anderem, Gebiete in manchen Städten, vor allem Stadt-Rand-Lagen oder im Außenbereich zeigen.

Dort, wo eigenwirtschaftlich eine Versorgung nicht stattfinden kann, muss die Förderpolitik ansetzen.

Bei uns im Land wurde schon in vielen Bereichen gezeigt, wie das funktioniert.

Daher ist es richtig, dass im Land insgesamt 165 Mio. Euro Förderung bereitstehen. Aus Bundesmitteln hat Schleswig-Holstein zudem mehr bekommen, als uns eigentlich nach dem Königsteiner Schlüssel zustehen würde. Daran sieht man, wir sind hier einfach mal schneller als andere Bundesländer und darauf können wir stolz sein.

Aber trotz der Erfolge haben wir noch viel vor uns. Es gilt die weißen und grauen Flecken schwarz zu färben. Denn nicht nur in der politischen Farbenlehre, sondern auch bei Glasfaser ist schwarz trumpf.

Das zeigt sich zum Beispiel im Kreis Segeberg, der Landkreis der mit 97% die bundesweit beste Anschlussquote hat.

Aber das ist noch nicht überall so. Hier sind insbesondere die Stadt-Rand-Gebiete betroffen. Meine Kollegin Anette Röttger aus Lübeck setzt sich schon seit längerem dafür ein, dass sich die Versorgung in ihrer Region verbessert, wo derzeit die Versorgung noch nicht erfolgt ist.

Herr Minister, wir müssen das Tempo weiter hochhalten. Denn von einer guten Glasfaser- und Mobilfunkversorgung hängen ganz konkrete Entwicklungen ab: Flächendeckendes 5G, landeweit freies WLAN, die Ansiedlung von Unternehmen und auch, ob Schulunterricht von Zuhause oder Homeoffice funktionieren kann. Wir haben eine Verantwortung für alle Gebiete in Schleswig-Holstein. Dieser Verantwortung wird die Jamaika-Koalition auf jeden Fall erfüllen.

Mit Blick auf den bundesweiten Vergleich kann ich nur an die Unternehmen im Bundesgebiet appellieren:

Kommen Sie ins Glasfaserland Schleswig-Holstein. Denn hier werden Sie gut versorgt!

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Segeberger Bundestagskandidaten in der Schleswig-Holstein Top Ten

Neumünster / Kreis Segeberg. Auf der Landesvertreterversammlung der CDU Schleswig-Holstein wurden die drei  CDU-Kandidaten, deren Wahlkreis zumindest auch in einem Teil im Kreis Segeberg liegt, bei der Aufstellung der Bundestagsliste unter die ersten 10 gewählt.

Gero Storjohann (Wahlkreis Segeberg / Stormarn Mitte) aus Seth erreichte mit Platz 5 eine hervorragende Ausgangsposition. Melanie Bernstein (Wahlkreis Plön / Neumünster) aus Wahlstedt folgt direkt auf Platz 6. Gleich dahinter schließt sich Mark Helfrich aus Dägeling (Wahlkreis Steinburg, Dithmarschen Süd und Bad Bramstedt) auf Platz 7 an. Alle 3 Kandidaten sind bereits Bundestagsabgeordnete und setzen darauf, ihre Wahlkreise, wie beim letzten Mal, direkt zu gewinnen.

Auf Platz 34 steigt die Junge Union Kreisvorsitzende Jasmin Krause erstmalig in die Bundestagswahlen ein. Die Stadtvertreterin Ruth Weidler aus Norderstedt ist auf Platz 36 und die Kreistagsabgeordnete Annette Glage aus Boostedt auf Platz 37 sind auch erstmalig dabei.

Die Delegierten aus dem ganzen Land folgten mit ihren Wahlen der Vorschlagsliste vom Vorstand der schleswig-holsteinischen CDU. In der enbloc Abstimmung erhielten die Bundestagskandidaten 187 Ja-Stimmen (85%) und 29 Nein-Stimmen. Erstmals hat der CDU-Landesverband eine Reißverschluss-Liste aufgestellt bei der auf jedem zweiten Platz eine Frau kandidiert. Auf der Liste kandidieren aktuell 38 Christdemokraten.

Als Spitzenkandidat wird erneut der Vorsitzende der schleswig-holsteinischen CDU-Landesgruppe Dr. Johann Wadephul in den Wahlkampf starten. Der Spitzenkandidat erhielt 92% der Stimmen bei der einzigen Einzelabstimmung, Auf den weiteren Plätzen folgen Astrid Damerow aus Nordfriesland und Ingo Gädechens aus Ostholstein.

Standig Ovations gab es für Gastredner Ministerpräsident Armin Laschet, Vorsitzender der CDU Deutschlands und Kandidat für das Bundeskanzleramt.

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